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Aus PCOS wird PMOS: Neuer Name für eine der häufigsten Frauenerkrankungen
Unregelmäßige Blutungen, Akne, Haarausfall oder unerfüllter Kinderwunsch: Was lange als Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) bekannt war, betrifft nicht nur Eierstöcke und Zyklus, sondern häufig auch das Risiko für Typ-2-Diabetes. Künftig heißt die Erkrankung Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS).

Der neue Begriff Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS) benennt den Kern der ehemals als PCOS bekannten Erkrankung genauer.
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