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Stressfreier ePA-Start: 5 Dinge, die Sie heute schon tun können
Checkliste
5 Dinge, die Sie jetzt schon tun können
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist gestartet – verpflichtend wird sie ab dem 1. Oktober 2025. Diese fünf Schritte helfen Ihnen dabei, sich ohne Stress vorzubereiten.
Tipp: Ohne Update keine Pflicht – aber auch kein Testlauf möglich.
Ziel: Erste Sicherheit im Umgang gewinnen – ganz ohne Patientendruck.
Aha-Effekt garantiert: Die Medikationsliste ist jetzt schon eins der nützlichsten Features der ePA.
Tipp: Gerade bei wiederkehrenden Befunden (Labor, Medikamente) kann das Team stark entlasten.
Wichtig: Sie sind nicht verpflichtet, ausführlich zu beraten – aber Transparenz schafft Vertrauen.
In einer Fortbildung erklärt Maike Frieben von der gematik, was Ärztinnen und Ärzte zum ePA-Start wissen sollten.
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird zum 1. Oktober 2025 verpflichtend. So steht es im Gesetz. Doch was bedeutet diese Pflicht im Praxisalltag konkret? Und wer überprüft eigentlich, ob Sie sie erfüllen? In der coliquio-Fortbildung mit Maike Frieben, Ärztin und Produktmanagerin bei der Gematik, wurde deutlich: Die Realität ist gar nicht so bedrohlich, wie viele befürchten.

Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, sich Schritt für Schritt mit der ePA vertraut zu machen.
© Getty Images | Panya Mingthaisong
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