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Wer angesichts der stark gestiegenen Hautkrebsinzidenzen das gesetzliche Hautkrebsscreening aussetzen will, spart am falschen Ende. Die Folgekosten zu später Diagnosen werden erheblich sein.
Dr. Ralph von Kiedrowski, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD)
Hautkrebsscreening soll zu den ersten Leistungskürzungen für GKV-Versicherte zählen

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Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) warnt vor einer Aussetzung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings, wie sie aktuell von der FinanzKommission Gesundheit als Sparmaßnahme vorgeschlagen wurde.1