Der Patient stirbt, die Belastung bleibt: die unterschätzte Trauer vieler Ärzte
Nicht jede Krankheit lässt sich heilen, nicht jedes Leben retten. Für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen gehören Sterben, Tod und Abschied deshalb zum Alltag. Was diese ständige Nähe zu Leid und Tod mit denjenigen macht, die Patienten behandeln und begleiten, untersuchen Forscher erst seit einigen Jahren genauer. Ihre Ergebnisse belegen: Ein professioneller Umgang mit schwerkranken Menschen schützt nicht zwangsläufig vor Trauer, Erschöpfung und psychischer Belastung.

Die wiederkehrende Nähe zum Tod könnte auch den Blick auf das eigene Leben verändern.
© Getty Images / Ridofranz
Die emotionale Last des Sterbens
Diese Inhalte werden präsentiert von