Welchen Anteil der Privatliquidation müssen Chefärzte durchschnittlich an Ihre Kliniken abführen? |
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Dr. ... (Plastische und Ästhetische Chirurgie) am 1. Februar 2012 |
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Welchen Anteil der Privatliquidation müssen Chefärzte durchschnittlich an Ihre Kliniken abführen?
So weit ich weiß, müssen privat Liquidierende je nach Vertrag unterschiedlich hohe Anteile an die Kliniken weiterreichen. Dieser Anteil wird meines Wissens nach u.a. im DKG-Normaltarif geregelt. Kann man hier eine ungefähre Zahl schätzen, wieviel Prozent im Durchschnitt abgegeben werden? Bei "alten" Verträgen ist das ja offenbar relativ wenig, bei neueren Verträgen muss offenbar ein Großteil abgegeben werden. Kennt jemand hierzu ein paar hilfreiche
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Stichwörter: Privatliquidation, GOÄ, DKG, Normaltarif
Fachgebiet: Chirurgie, Innere Medizin, Laboratoriumsmedizin, Radiologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Onkologie, Plastische und Ästhetische Chirurgie, Kinderchirurgie, Berufspolitik, Kardiologie, Hämatologie, Geriatrie, Pneumologie, Rheumatologie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Angiologie, Diabetologie, Endokrinologie und Diabetologie, Gastroenterologie, Immunologie, Infektiologie, Nephrologie, Viszeralchirurgie, Kinderradiologie, Neuroradiologie
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