Tysabri bei vermeintlich Interferon-refraktärer RRMS? |
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Dr. ... (Innere Medizin) am 11. Juli 2009 |
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Tysabri bei vermeintlich Interferon-refraktärer RRMS?
Ein Patient mit schubförmiger MS (RRMS) erhielt über ca. 3 Jahre Interferonpräparate (zunächst Avonex i.m., dann Rebif 44 µg s.c.). Binnen des letzten Jahres kam es zu einem klinisch sicheren Schub, im MRT ergab sich ein Progress der erkennbaren Läsionen. EDSS aktuell 1. Dem Patienten (30 Jahre alt) wurde von den behandelnden Neurologen nun zur Eskalation mittels Tysabri geraten- mit der Frage, wie dies zu werten sei, kommt er nun zu mir. Da die derzeitige...
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Stichwörter: Tysabri, Interferon-refraktärer RRMS, Toxizität, Natalizumab
Fachgebiet: Innere Medizin, Neurologie, Pharmakologie, Allgemeinmedizin, Neurologie und Psychiatrie, Intensivmedizin, Hämatologie
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