Benutzername /
E-Mail-Adresse
Passwort

PSA, Diagnostik und therapeutische Konsequenzen

von  Gold-Mitglied Dr. ... (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) am  8. März 2009
PSA, Diagnostik und therapeutische Konsequenzen
Ich bitte um Ratschlag in einer besonderen, aber vielen KollegInnen sicher vertrauten, Situation: Der Patient ist mein Schwiegervater, 80 Jahre, mittelgradig ausgeprägter Morbus Parkinson, ansonsten altersentsprechender AZ, mental nicht eingeschränkt. Erhöhung des PSA-Wertes von 12 auf 22 innerhalb eines Jahres. Eine diagnostizierte Prostatitis wurde antibiotisch erfolgreich therapiert. Ansonsten keine Probleme bei Miktion, keine Schmerzen. Bisher keine Biopsie, sonografisch und...
PSA, Diagnostik und therapeutische KonsequenzenRegistrieren Sie sich, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
Stichwörter: PSA, Diagnostik, Therapie
Fachgebiet: 
Themen: Demenz
Leser: 280   Teilnehmer: 10   Kommentare: 14
Weitere Beiträge
langanhlatende neuropathische Schmerzen bei Parkinson
Fallbeispiel: Marcumar ja oder nein?
Suchterscheinungen unter Dopaminagonisten (idopathischer Parkinson)
Vielleicht schützen Handystrahlen vor und helfen bei Alzheimerdemenz
Gingko wirkungslos zum Schutz gegen Demenz
Antidementiva: überwiegen Wirkungen oder Nebenwirkungen ?
Anmeldung abschicken
FAQ    Presse    AGB / Datenschutz / Impressum
© 2012 coliquio GmbH
Über coliquio
Können wir Ihnen helfen?
E-Mail an coliquioteam
FAQ ansehen